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Ausruf

Das ist alles doch allein nur Farbe!

Dokumentation

Konsequenz eines Daseins als Mensch

Mit meiner eigenen Sache im Dasein möchte ich gut klarkommen. Ich frage es mich darum, wie ich eine solche für mich bestimmen kann. Dazu erprobe ich mich an einem Werk. Da stelle ich manche eigene Schrift dazu im Internet aus. Zudem gestalte ich auch Gemälde, Zeichnungen und Musikstücke. Ich habe inzwischen manch einen Eindruck davon erhalten, was das für mich ausmacht, dass ich so etwas öffentlich tue.

Das Internet verwende ich gerne als Speicherort für meine selbsterstellten Medien. Somit sind viele dieser Dinge nun online verfügbar. Der Grund dafür, warum ich solch ein Hobby betreibe, ist mein eigentliches Streben nach einer Partizipation. Ich verspreche mir viel von einer Teilhabe als Mensch am Geschehen in der Welt.

Ohne es mit meinem Arbeitspensum übertreiben zu wollen, gestalte ich da etwas Eigenes aus. Es ist so schon manches entstanden, was vielleicht von jemandem einmal gehört, geschaut oder gelesen wird. Eine gewisse Güte meiner Schöpfungen habe ich derweil sicherzustellen versucht. Jedoch habe ich den spontanen Aspekt bei deren Erstellung kaum an mir unterdrückt. Da hat das alles seine Form erhalten, wie es heutzutage erscheint.

Oftmals denke ich darüber nach, wie ich den Verlauf meiner Worte beziehungsweise den Ablauf der Gedanken und Ideen bei mir vereinfachen kann. Ich habe es darum versucht, meine Werke einer gewissen Norm entsprechend zu erstellen. Eine solche habe ich andernorts bereits beschrieben.

Aufrecht möchte ich durchs Leben gehen. Genauso sollen meine Aussagen in passender Weise daherkommen und vor Ihren Augen bestehen können. Damit möchte ich verstanden werden. Jedoch habe ich nicht alle eigenen Worte zugleich überschauen können. So habe ich immer wieder erneut von vorne mit meiner Arbeitsverrichtung daran beginnen müssen.

Dazu lese ich dann eine Zeit lang in den Schriften und beachte den chronologischen Verlauf der Worte dabei. Dabei habe ich manchen Eindruck davon, was ich da geschrieben habe. Ihn vergleiche ich mit dem Gelesenen und sorge für einen passablen Abgleich davon, was ich eigentlich aussagen möchte. Schlüssig soll das alles sein und gut zu mir als Mensch passen. Die meisten meiner Texte bestehen bereits seit geraumer Zeit. Sie sofort zu verbessern kann Mühe bereiten.

Das, was ich vormals geschaffen habe, prüfe ich auf seine heutige Aussagekraft. Da wird mir der Gehalt davon nochmals klar. Vieles lässt sich währenddessen einfach berichtigen. Jetzt habe ich es leicht damit, das richtigzustellen. Ich erhalte mir allein nur jene Anteile der Schriften, die ich beim weiteren Arbeiten auch wirklich verwenden möchte. Dabei kann das Bestehende von mir aufgegriffen und um fehlende Anteile ergänzt werden.

Eine gewisse Vollständigkeit des Ganzen strebe ich für mein Werk an. Dazu kürze ich es um unerhebliche Anteile. Dank dessen besteht manch eine Gelegenheit zur Beruhigung der Geschehnisse bei mir. Die Begrenzungslinien möchten klar gezogen werden. Was gut ist, möchte ich mir erhalten. Alles andere bräuchte ich nicht auf Dauer zu bewahren.

Gedanke

Zur mentalen Ausstattung eines Menschen

Zwei Werkzeuge habe ich zu eigen, um mir etwas klarzumachen. Das Erstere ist ein sehr philosophisches, welches zugleich als unpersönlich bezeichnet werden kann. Mit ihm betreibe ich die Unterdrückung jener Dinge, welche ich als nicht zu mir zugehörig empfinde. Das hat mich zuweilen schon kopflos gemacht. Darum entledige ich mich dessen alsbald wieder. Das zweite Werkzeug ist jenes zur Identifikation mit dem Gegebenen. Das mache ich, um mit dem Leben klarzukommen. Es soll meine Seele ein Bewusstsein dafür erhalten, was mich ausmacht, und meine eigene Persönlichkeit anerkennen können.

Idee

Der Dualismus von Struktur und Leere

  • Das analytische Denken eines Menschen strukturiert diesen so, dass eine unermessliche Fülle an Gedanken und Ideen bei ihm aufkommt.

  • Eine Leere im Geist eines Menschen wird die Folge einer Vollständigkeit seiner Handlungen sein. Gedanken und Ideen kommen dabei vor. Sie sind jedoch gebunden, was ihr Erscheinen verhindert.

  • Eine gewisse, zu uns passende Fülle an Gedanken und Ideen soll zeitnah zu vervollständigen sein. Dadurch binden sich diese an uns. So werden sie für uns einsatzfähig. Der Geist wird dabei klar sein und auch so erscheinen.

  • Jene, dem Menschen zu stellende Aufgabe soll überschaubar und die Mühe dabei endlich von ihrer Art sein.

Affirmation

Immer wieder einmal halte inne und spüre, was Dir gegeben ist.

Willkommen, Bienvenue, Welcome

Brief

Werte Leserin und werter Leser,

Mathias Schneider, *1975, der Autor der Internetseite, welche da schlicht 'Ziegelhaus' heißt, möchte Sie hiermit gerne auf dem Wiki begrüßen.

Hier gibt es einige selbstverfasste Texte aus seiner Feder in der Form von mehr oder minder gut ausgeführten 'Gedankenprotokollen' zu finden. Sie möchten von Ihnen angesehen und gelesen werden. Zusätzlich dazu kommen hier auch noch einige selbstgestaltete Bilder aus seiner Werkstatt vor. Fühlen Sie sich bitte frei darin, sich auf der Seite etwas umzuschauen. Manches davon ist außerdem unter dem Reiter Startseite bei den beiden Einträgen 'Baukasten' (Literatur) und 'Setzkasten' (Malerei und Musik) verlinkt.

Der Autor hat sich seit dem Jahr 1994 intensiv mit dem Thema Sprachgestaltung beschäftigt. Eine Anwendung davon hat inzwischen eine hohe Bedeutung für sein Dasein erhalten. Er ist vormals über ein Jahr lang von einem Lehrer in der Sache angeleitet worden. Seitdem erarbeitet er das eigene Gut selbständig.

Dabei hat er zuweilen manche Mühe damit gehabt, seine Muttersprache richtig anzuwenden. Da hat er es feststellen müssen, wie dürftig sein Wissen über sie in Wahrheit doch ist. Jenes Handicap geht er bei seinem Werkschaffen an. Er bildet sich anhand einiger beispielhafter Schriften darin aus, etwas Passendes aus seinen Texten zu machen. Da stellen sie ideale Beispiele für seine Art der Sprachgestaltung dar. Gar manches Gute seines Daseins möchte er einmal klar und richtig darstellen können.

Schneider hat bei sich vormals eine eigene, kleinere Bibliothek angelegt und für sie etliche Bücher besorgt. Sie hat er gesichtet. Ein paar wenige davon haben einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterlassen. Nun erkundet er in seinem 'Baukasten' die eigenen Möglichkeiten, um etwas davon umzusetzen, was er dabei verstanden hat. So kommt er dazu, eine Zusammenfügung des Ganzen zu leisten, was er bereits kennengelernt und durchdacht hat.

Schneider erhofft es sich ehrlich, dass seine Werkschau bei Ihnen gut ankommt.

So verbleibt

mit freundlichem Gruß

der Autor Mathias Schneider

Empfehlung

Eine Vorlesesoftware

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielleicht möchten Sie den Genuss eines Hörtextes gerne erfahren. Dann wird Ihnen der Autor die Verwendung einer üblichen Vorlesesoftware anempfehlen. Eine solche zu verwenden würde zu einer erfreulichen Erfahrung seiner, an Texten doch recht umfangreichen Wikis wahrscheinlich nicht von Nachteil sein.

Für den Fall, dass Sie gerne die direkte Empfehlung einer Software von ihm einholen wollen, möchte er Sie auf die Internetseite nvaccess.org hinweisen dürfen. Dort gibt es die Software namens 'NVDA' zu finden, welche dank gewisser Spendengelder der Nutzer dieses Programms uns allen kostenfrei zur Verfügung steht. In Verbindung mit der unter Windows 10 oder einer anderen Umgebung integrierten Sprechstimme werden Sie so wahrscheinlich in einen passablen Genuss einer Lesung seiner Texte kommen.

Vielleicht wird Ihnen die Verwendung einer solchen Software ja etwas Spaß machen.

mfg

Der Verfasser