Ziegelhaus

Affirmation

Ein leeres Blatt kann gefüllt werden. Dabei verhält es sich mit einem solchen so, dass alles daran aufgefunden werden kann, was uns ausmacht. Jeder noch so kleine und unscheinbare Zettel aus unserer Hand ist ein Zeichen unseres mentalen Zustands und damit ein Beleg unseres zu erwartenden Glückes.

Diskurs

Von Innen herrührend

Jedem Einzelnen von uns wird etwas auferlegt sein, das nicht schwierig zu vernehmen sein würde, aber doch vorkommt und uns ausmacht. Es wird von uns als eine Bedingung unseres Lebens anerkannt. Der Mensch besteht aufgrund seines Daseins von sich aus in der Welt. Dazu muss er keinen Handstand machen und auch keinen Purzelbaum schlagen. Ein Mensch ist ein Mensch.

Da bestimmen wir das eigene Gut. Etwas geschieht derweil und würde nicht unter Kontrolle zu bringen sein. Da nehmen wir uns zurück und lernen es, das zu beachten. Da beobachten wir das Bewegte an uns. Eine eigene Frequenz soll mit einer zuordenbaren Information als Resonanz des menschlichen Leibes bei uns aufkommen und erscheinen. Sie wird einzig sein. Ihr Gehalt ist ein abklingender. Da begreifen wir es mit einem Mal, dass das alles ist, was von uns zu vernehmen sein wird. Es wird uns darum in der Gegenwart zum jetzigen Zeitpunkt kein Handlungsspektrum eingeschrieben sein, sondern wir tragen lediglich einen einzelnen Impuls an uns. Ein solcher vermindert sich zudem mit jedem Moment ein Stückchen mehr. Wir entsprechen ihm, sobald er als Wert adäquat für uns ist. Da hat sich alles andersartige Bewegen verboten. Das haben wir eingehalten. Nun ist es gar nicht erst aufgekommen und wir sind achtsam.

Da erscheint uns also eine eigene Frequenz und gibt uns die Gelegenheit, ihren Gehalt als Information auszulesen. Wir empfinden ihn zuweilen als leer. Er ist eine Hülle, deren Verwendungszweck wir jetzt vielleicht schon erahnen können. Wir erfahren ihren energetischen Wert und können das aushalten. Dieser vermindert sich zusehends. Da wissen wir bald mit ihm etwas anzufangen. Es endigen mit einem Mal alle Unsicherheiten bei uns. Wir erkennen das an, was uns vorgegeben ist. Wenn wir es möchten, lassen wir daraus eine Handlung folgen.

Die Resonanz steht also für eine energetische Hülle. Es ist ein Medium zum Transport von etwas, das wir bei einer Handlung ausführen, was wir da an uns vernehmen. Da kann man eine Energie mit einer Information gleichsetzen. Ihre Varianten machen das möglich. Sie können von uns erkannt und unterschieden werden.

Einem solchen System würde nichts verlorengehen. Aber es wandelt sich das eine nach und nach in etwas anderes um. Dazu setzt es etwas frei. Das bezeichnen wir als eine Emanation. Sie bewirkt das Emanierte. Die entstehenden Werke können zur Bewegung von uns führen und uns einen Ausdruck verleihen. Da replizieren sie sich aber auch als Eindruck an uns. Da das Werk erhalten bleibt, besteht auch dessen Auswirkung fort. Ein Eindruck kann also ebenfalls erneut aufkommen. Da erscheinen die gegebenen Dinge, wie sie das können.

Eine solche Information, wie sie durch die auftretenden Energiearten angenommen werden kann, kommt einem Wert gleich und möchte auch so angesehen werden. Da ist ihr Gehalt ein Ausdruck. Wir leiten ihn nach Außen. Da bestehen wir als Einheit, wenn wir es vernehmen, was da erscheinen möchte. Das nehmen wir wahr und erfahren so für den jetzigen Moment auch eine Reflexion unseres Gewahrseins. Im Grunde wissen wir es schon, dass wir uns zum rechten Zeitpunkt von der ihr eingeschriebenen Energie lösen können. Alternativ besteht auch die Option, sie nicht anzubringen. Dann wird aber auch ein dementsprechender Moment vergehen.

So gewöhnen wir uns nach und nach an ein regelmäßiges Kontinuum. Dank der eigenen Frequenz können wir mit den wiederkehrenden Erscheinungen an uns zufrieden sein. Wir erkennen sie als heilsam für uns an. Da hat es auch nichts gemacht, dass sie repetiert werden.

Daraufhin kann sich das System einschwingen. Das wäre so wichtig, dass es das tut. Unsere Möglichkeiten verbessern sich, sobald wir weniger 'Hände' haben. Eine Reduktion der Varianten von Bewegungen ergibt sich durch eine Wiederholung von Haltungen und Formen von sich aus schon. Da gewöhnen wir uns nach und nach daran, dass wir nichts dazu zu tun bräuchten. Induktiv sorgt das für einen verbesserten Zustand von uns. Wir kommen häufiger mit solchen Momenten in Berührung, welche wir bereits gut kennen. Da wissen wir es auch, was eigentlich für uns richtig wäre. Das führen wir dann aus, sobald wir im Einklang damit sind.

Der Kehrwert einer konzentrierten Kraft, die mit der Aufmerksamkeit des Menschen einhergeht, wird von uns so aufgehoben. Da wird das Verkehrte endlich berichtigt und etwas kann eintreten, das gut für uns ist. Wir erhalten uns, spüren dabei aber kaum noch eine zusätzliche Verausgabung an uns. Da lassen wir es bereitwillig zu, wie es ist. Wir fahren ja auch gut damit, das zu tun.

Alle Perfektion der menschlichen Stärke ergibt sich oder sie würde nicht bestehen können. Da bräuchten wir sie nicht zu beüben. Stattdessen begnügen wir uns mit der reduzierten Struktur unserer Bewegungsformen und bauen sie eventuell in ihren Feinheiten gemäß den wirklichen Erfordernissen aus. Welche Gelegenheit sich dem Einzelnen dafür bietet, bleibt gerade noch ungeahnt. Aber wir möchten einen Weg für uns auftun, auf welchem wir befähigt werden. Das muss er von sich aus tun oder alles wäre ein einziger Humbug.

Impuls

Ein Grundzustand

Der Mensch fällt immer wieder einmal auf jenen Level zurück, welcher seine Basis im Leben ausmacht. Sich mit einer solchen zu befassen, das bräuchte nichts Verkehrtes zu sein. Wir erkennen sie als eine beständige Emanation an. Sie wird wie eine eigentliche Schwelle uns daran hindern, von ihr herabzufallen. Wir können es leichthin erkennen, dass das etwas Gewöhnliches sein wird. Der damit verbundene Zustand von uns braucht keine unnötige Belastung für uns zu sein. Wir möchten uns dementsprechend verhalten.

Darum erhalten wir Menschen eine Gelegenheit, um uns einzufinden und zu stabilisieren, während wir bestehen. Wer jenen Moment bei sich schon anerkannt hat, der hat es gut. Wir lösen uns von allem, was zuvor noch für uns so überaus anstrengend gewesen ist. Zumeist sind das allein nur Darstellungen gewesen, welche niemand sehen möchte. Sie sehen wir als überkommen an. Es sollen Relikte eines vergänglichen Lebens sein.

Da kann der Tag bald erneut beginnen. Dann, wenn der Tag nochmals begonnen hat, möchten wir wiederum auch an etwas arbeiten. Damit soll der Weg für ein eigentliches Werkschaffen bei uns frei sein. Es möchten wir getrost angehen. Dadurch bedingt werden weitere Glücksumstände impliziert. Sie kommen von sich aus zum Tragen, weil die Situation dafür günstig gewesen ist. Et voilà, schon soll uns etwas gelingen können.

Bienvenue, Welcome, Herzlich Willkommen

Brief

Werte Leserin und werter Leser,

lange schon trägt der Autor des Wikis mit Namen 'Ziegelhaus', Mathias Schneider, *1975, aus der Stadt Offenburg in der Ortenau den Wunsch an sich, manche jener Inhalte seines ehemaligen Schreibprogramms, des 'Beggarwikis' (vormals Ferywiki genannt) für die Nutzer des Internets zum Lesen bereitzustellen. Inzwischen ist das Vorhaben schon so weit gediehen, dass er etwas von der Essenz der Materialsammlung publiziert hat.

Sieben Jahre lang, etwa in der Zeit von 2004 bis 2011 hat er intensiv daran gearbeitet, sich offline eine gewisse Methodik zum Verfassen eigener Texte zu erschließen. Das hat er an eben jenem Schreibprogramm dort getan. Da ist er durch manche literarische Einöde gewandert und hat sich gesammelt. Dabei hat er nach und nach solche Dinge aufgefunden, wie er sie Ihnen hiermit nun aufzeigen und vermitteln möchte. Ihm bedeuten die Schriften zu seiner eigenen Gedanken- und Ideenwelt etwas.

Das Ganze ist bei ihm schon so weit gediehen, dass er es sich jetzt zutraut, die weitere Arbeit an seiner Kartei öffentlich am Internet zu verrichten. Man wird ihm also von nun an bei seinem Werkschaffen über die Schulter blicken können. Die hierbei entstandene Literatur nützt er auch für sich. Sie dient ihm zu einer Schau des Gegebenen.

Etwa zu der Zeit, als er seine Kartei 'Baukasten' erstmals veröffentlicht hat, hat er sein altes Schreibprogramm namens 'Beggarwiki' abgeschaltet und von seinem Rechner entfernt. Es lagert nun auf einer älteren Festplatte. Da schlummert es in einer der Schubladen seines Schreibtischs vor sich hin. Was damit einmal geschehen soll, das ist noch nicht bestimmt worden.

Damals hat Schneider einige seiner Texte in den 'Baukasten' transferiert, um einen Grundstock an Schriften weiterverwenden zu können. Ein paar davon hat er hier auf dem Wiki 'Ziegelhaus' als Basistexte eingepflegt. Die andere Hälfte jener Auswahl an Texten hat er auf das Wiki mit Namen 'Einsiedelei' übertragen. Mit jenem Material ist er hernach umgegangen und hat es weiter ausgebaut. Alles andere hat er zurückgelassen und aufgegeben. Es haben ihm seitdem jene Texte stets als Grundlage für das weitere Arbeiten als Sprachgestalter gedient.

Schneider hat die ersten Wikis seines 'Baukastens' etwa im Jahr 2011 angelegt und es fortwährend gepflegt, sie auszuarbeiten oder zu revidieren. Manches hat er erst einmal probeweise erzeugt, allein nur um es feststellen zu können, was sein wahrer Weg ist. Was sich für ihn als 'Passage' geeignet hat, das hat er erhalten. Manches andere hat er wiederum verworfen und aufgegeben. Dabei sieht er sich als einen Navigator an, der den gültigen Weg für sich nachzuvollziehen sucht. Die Tatsache, dass er ihn zu jenem Moment noch nicht gekannt hat, hat nicht bedeuten sollen, dass es keinen solchen gibt.

Seitdem erstellt Schneider also seine Schriften online. Dadurch hat er seinen Fundus auch für andere Leute geöffnet und kann sich bei Werke damit auseinandersetzen, was davon gut bei ihnen ankommt. Fortwährend achtet er darauf, dass seine Schriften ihm gemäß ausfallen. Da sichtet er das eigene Material und frischt es auf, wann immer das nötig zu sein scheint. Auf die Weise haben sie dann irgendwann ihre jetzige Form erhalten. So, wie das 'Ziegelhaus' erscheint, handelt es sich dabei um eine Aufbereitung eines Kunstschaffenden zu dessen eigener Gedanken- und Ideenwelt.

So etwas wird man leicht tun können, wenn man sich auf das eigene Gut besinnt. Eine Öffnung seiner Schriften und eine Bearbeitung derselben online hat viele Fragen aufgeworfen. Warum hat er das nicht offline ausgeführt? - Nun, das von ihm dazu verwendete System an technischer Ausrüstung zeigt ihm seit geraumer Zeit an, dass sein Zugang zum Internet eventuell überwacht wird. Er könnte es nicht ausschließen, dass dem so ist. Darum ist es auch anzunehmen, dass sein PC einen Trojaner oder eine vergleichbare Software an sich trägt. Vielleicht ist ja bereits das Betriebssystem mit einer solchen Komponente ausgestattet, die eine autarke Kommunikation ohne sein eigenes Zutun bewirkt. Da geht er in sich. Auch früher hat er das schon einmal getan. Damals hat er noch am Beggarwiki gearbeitet. Es ist ihm bewusst, dass offline zu arbeiten nicht bedeuten würde, dass man vor Zugriffen geschützt ist. Das System überträgt Daten. Dazu wäre es einfach da. Aus dem Grund ist es gleich, ob seine Sachen online stehen oder nicht. Wenn sie eh ausgelesen werden können, dann kann er sie auch veröffentlichen.

Bald schon möchte Schneider das gesamte Wiki hier erneut bearbeiten. Das würde jedoch nichts sein, was einfach so von ihm zu leisten sein wird. Es ist wahr, dass die Seite hier ein hohes Gewicht für seine eigene Sache hat. Darum möchte er sich darauf zuerst einmal vorbereiten.

Eine gewisse Güte seiner Werke versucht er sicherzustellen. Zudem möchte er für sie ein einheitliches sprachliches Niveau finden, auf welchem er bestehen kann. Das alles braucht neben einem dafür erforderlichen Reifegrad seiner Persönlichkeit auch noch etwas an Zeit, um ausgeführt zu werden. So etwas ereignet sich naturgemäß selten über eine Nacht allein. Manchen Moment der Einsicht muss der Autor abwarten, ehe er seine dem gemäße Gedanken- und Ideenwelt beleuchten kann. Zum Glück besteht das Wiki mit seiner Grundstruktur bereits. Daran kann er einmal anknüpfen.

Derweil liest er hieran auch weiterhin an manchem Abend. Er muss jedoch den Tag abwarten, zu welchem es ihm klar sein wird, was noch dafür zu tun wäre, damit man ihn gut auffassen kann. Was er aber jetzt schon zu bewirken vermag, das soll eine Vorbereitung davon sein, was einmal kommen wird. Da macht er es sich klar, was seine Worte ihrem Gehalt nach und ihrer Verwendung wegen bedeuten. Seine Schriften sind in der Regel gerade nicht fix gewesen. Da hat er es zuweilen wahrgenommen, in welcher Weise sich das Wort gut anbringen lässt. Eingängig sollen seine Schriften schon ausfallen.

Zuweilen hat er den Rotstift an seine Texte angesetzt und aus ihnen herausgestrichen, was unvermeidbar falsch daran gewesen ist. Dadurch ist vieles verlorengegangen, was niemand gebraucht hat, weil es ohne einen Wert für seine Sache gewesen ist. Da hat er seine Wikis zeitweise ausgedünnt. Ihre Masse ist dabei erst einmal weniger geworden. Alles möchte er jedoch nicht davon verlieren. Darum sucht er nach einem guten Maß dafür, was erhalten werden kann. Jenen Teppich unter seinen Füßen möchte er sich keineswegs wegziehen. Auch sonst sollten ihm seine Dinge nicht entgleiten.

Viel Freude möchte er Ihnen nun für die weitere Lesung des Wikis 'Ziegelhaus' wünschen und verbleibt

mit freundlichem Gruß

der Autor Mathias Schneider

Info

Meine Wikis

Es gilt mir als etwas Gutes, das Eigentliche des Daseins mit eigens dazu verfassten Texten beschrieben zu haben. Ich habe das so gemacht, damit durch die Sache einmal etwas bei mir entstehen oder in mein Leben eintreten kann. Das, was wahr und gut für mich ist, stelle ich Ihnen hier vor.

Meine Motivation zur Erstellung einer solchen Schrift wird einfach zu erklären sein. Es sind in meinem Leben bisher schon einige Dinge vorgekommen, welche mir es wert erscheinen lassen, dass ich sie für andere Leute aufbereite. Die Schriften dazu erstelle ich gerne. Das mache ich während meiner freien Zeit und zu meiner eigenen Erholung nach dem Arbeitstag.

Ich befasse mich als Literat vornehmlich mit eigenen Inhalten, wie ich sie gut kenne. Mit den Medien aus der Werkstatt anderer Leute gehe ich hingegen eher selten um. Ich habe mich seit den Jahren des vorzeitigen Endes meines Maschinenbaustudiums kaum noch eingehend mit solchen befasst. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, das noch zu tun. Daraufhin habe ich einen Neuanfang für mich gewagt. Seitdem ist sicherlich viel Gutes durch andere Leute entstanden, was mir jedoch keinen Deut ausgemacht hat. Ich sehe das als etwas Bedeutendes an, was diese tun, möchte mich aber nicht darum kümmern müssen. Da begehe ich meinen Weg und finde mich dabei ein. Mit meinen eigenen Dingen komme ich dabei gut zurecht.

Das soll mir guttun. Meine sieben Sachen habe ich im Grunde schon beieinander. Mehr als diese werde ich kaum zur Verrichtung meiner Aufgabe benötigen. Sie lautet schlicht, dass ich meine Kunstsache aufbereiten möchte. Jenen dafür zu gebenden Rahmen spanne ich derzeit noch auf. Seine genaue Dimension ist mir noch unklar.

So ist es vorgekommen, dass mir vieles, was aktuell bei anderen Menschen ein hohes Gewicht hat, kaum vertraut ist. Ich habe es belassen. Daran erkenne ich keinen eigentlichen Nachteil für mich. Ihn muss das Leben von sich aus aufzeigen. Wir werden es sehen, was kommt.

Mir ist es nicht recht gewesen, dass sich die Leute so viel Scheinbares vorgaukeln lassen. Davon grenze ich mich deutlich ab. Ich befasse mich lieber mit jenem mir bereits gut bekannten Material. Hauptsächlich kümmere ich mich im Alltag um eine Gestaltung von ordentlichen Aufgaben für mich. Solche habe ich vormals schon lange für mich gesucht, als ich noch unentschlossen mit meinen Dingen gewesen bin.

Da habe ich inzwischen manches dazu gesagt und aufgeschrieben, was mich im Leben bewegt. Auf dem Weg hin zu einer Menschwerdung befinde ich mich und gehe weiter voran. So befasse ich mich mit mir. Jene Textwerke in der Kartei 'Baukasten', welche eine Sammlung eigener Wikis aus meiner Feder verkörpern, stellen meine Gedanken- und Ideenwelt dar. Ich habe die Schriften vormals zur Einleitung einer guten Lebensphase von mir geschaffen. Da gehe ich auf meinem Weg weiter. Ich vereinfache jene Schrittfolgen von mir unterdessen.

Dokumentation

Beständigkeit

Der Mensch hat etwas für sich, das ihn ausmacht. Damit muss er glücklich sein oder es ist ihm kein solches Befinden möglich. Darum gehen wir in uns und beschauen es, was wir für uns haben. Es hat Bestand bei uns. Das soll etwas sein, das wir auffassen können.

Dokumentation

Eine mnemonische Lernumgebung

Wie gehe ich jenen gewünschten Progress meiner Kunstsache an? - Es soll von mir zuerst einmal eingehend dargestellt werden, was ich bereits an Gutem geschafft habe. Das, was bereits richtig von mir zu meinem Dasein zugeordnet worden ist, zeige ich Ihnen dabei auf. Dazu habe ich eigens manche Texte verfasst. Diese lese ich an manchem Tag erneut. So kommt es mir wieder zu Gesicht, was ich einmal dazu aufgeschrieben habe.

So, wie ich meine Werke, die Kunstsache, ja das Gesamte davon zu Vorzeiten aufgefasst habe, möchte ich es Ihnen auch nahebringen können. Dazu möchte ich eine Aufstellung meiner Güter betreiben. Das alles wäre von Ihnen zu sichten, zu gewichten und zu bewerten. Zuvor soll das Ganze von mir sprachlich aufbereitet werden.

Dann, wenn ich rege an meiner Werkschau gearbeitet habe, stimmt mich das zufrieden.

Dokumentation

Motivation zu einem Kunstschaffen

Innerhalb der Kartei namens 'Baukasten' ist nahezu der gesamte Fundus von mir wiederzufinden.

Da bedenke ich mir das Meinige gut. Ich habe auf die Weise inzwischen zu einer Formulierung für jenen eigenen Grundsatz gefunden, welcher mich auf meinen Wegen im Alltag begleitet hat und bei mir oftmals zur Ausführung kommt. - 'Das Leben soll von uns Menschen in einfacher Weise ausgestaltet und durchlebt werden, auf dass wir etwas davon auffassen und verstehen können.' - So lautet er.

Da bringe ich etwas zu Wege, indem ich entsprechend dieser Aussage handle. Derweil entstehen meine Dinge.

Es sollen uns Menschen gerade auch im Alltag gutartige Wandlungen fürs Leben möglich sein. Solche Dinge erkenne ich bereitwillig an, welche dazu passend sind. Dazu belasse ich das Gegebene so, wie es bei mir aufgekommen ist. Ich erkenne es als etwas Geeignetes an.

Dokumentation

Etwas zur Sprache bringen

Welche Wertigkeit haben meine malerischen Werke für andere Leute? - Das frage ich mich manchmal. Ich habe es jedoch nicht abschließend zu klären gewusst.

Ich bin schon das eine oder andere Mal von manchem der mit mir befreundeten Menschen darauf hingewiesen worden, dass ich es nicht vernachlässigen sollte, mich zur Qualität meines Wirkens zu bekennen. Eine solche soll einmal genau so von mir herausgestellt werden, wie sie auch wirklich für mich gegeben ist.

Ich werde mich in der Zwischenzeit darum kümmern, dass ich Ihnen die wahre Intention meines Werkschaffens richtig zu vermitteln vermag. Dazu beschaue ich meine Schriften eingehend und kläre unterdessen manches davon, was da an Wellengang bei mir aufgekommen ist. Vielleicht werden Sie danach einmal jene, meinen Dingen zugrundeliegende Ordnung vernehmen können. Das eigene Gut eines Menschen kann durchaus mit Worten zur Sprache gebracht werden.

Dokumentarisches

Ein paar Worte zum Wiki 'Ziegelhaus'

Die Materialsammlung hier ist während einer langen Phase der Betätigung bei mir zuhause entstanden. Damals habe ich etwas davon aufgeschrieben, das mich im Alltag regelmäßig beschäftigt hat. Da sind diese Dinge für mich wichtiger geworden. Die Seite hier ist ein Ort für mich, um meine eigenen Dinge zu reflektieren.

Ich schreibe mir das Eingegebene gerne auf, auf dass es in Form gebracht werden kann und danach auch wirklich Bestand behält. Das soll mein Beitrag zur Verbesserung der eigenen Lebensumstände sein.

Zuvor habe ich manches 'Gedankenprotokoll' durchgeführt, um die Ursubstanz davon dingfest machen zu können. Dabei sind jene Grundtexte entstanden, anhand derer ich mich beim weiteren Arbeiten an den Schriften orientiert habe. Sie habe ich irgendwann auszuwerten begonnen. Da haben sie mir als Basis für eine Sprachgestaltung gedient.

Technisches

Das Gedankenprotokoll

Wie gehe ich bei der Erstellung meiner Schriften vor? - Ich schreibe mir die Gedankenprotokolle an dafür vorgesehenen Plätzen im 'Baukasten' auf. Sie werte ich hernach aus, wie ich das vormals schon gelernt habe. Dazu bringe ich meine Schriften in Form. Ein damit einhergehendes Brainstorming macht es aus, dass hierbei vielerlei Ungereimtheiten aufkommen können. Darum sichte ich das Gegebene so eingehend.

Danach bin ich endlich dazu bereit, das Gute davon neu anzuordnen, auf dass der Ausdruck jener Harmonie innerhalb der Schriften gesehen und wahrgenommen werden kann, wie er mir entsprochen hat. Es sollen meine Werke schlüssig ausfallen und von anderen Leuten leicht aufzufassen sein. Das Arbeiten am Werke hat mich zeitweilig schon in einen verbesserten Zustand versetzt. Ihn setze ich mit dem Begriff einer Kontemplation gleich.

Bewertung

Dann, wenn es mir hinreichend gut gelungen ist, meinen eigenen Weg zu gehen, möchte ich mich mit jenen dabei von mir erzielten Ergebnissen auch zufrieden zeigen dürfen.

Einsicht

Mich habe ich schon manches Mal verkannt, wenn ich etwas in einer überhasteten Manier aufgeschrieben habe. Das würde auf Dauer nichts Gutes sein, was dadurch entstanden ist. Darum sollte ein solches, vielleicht voreilig gebildetes Wort nicht in Stein gemeißelt werden.

Info

Meine Ausrichtung

Meine Ausrichtung ist die eines Künstlers, welcher es für sich proklamiert hat, eine Kunstform mit der Bezeichnung 'Art-Trash' zu praktizieren. Dabei nimmt mein Dasein immer stärker die Züge eines solchen Internetaktivisten an, wie ich das heutzutage eigentlich schon bin. Da gestalte ich so manches aus und teile es auch mit Ihnen. Derweil habe ich ein journalistisches Impressum für meine Seiten erstellt. Beinahe wie ein Gaukler trete ich mit dem Werk im Netzwerk des Internets auf und stelle allein nur meine eigenen Dinge dar.

Manches Gute, aber zum Glück wenig Verkehrtes oder Falsches habe ich dafür von meinem Publikum bereits an Aufmerksamkeit erhalten.

Dokumentarisches

Zur Intention des Autors

Schneider würde es natürlich nicht in der Hand haben, das festlegen zu können, wie gut Ihnen seine Werke gefallen haben. Jedoch hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Ihnen diese vorzustellen und nahezubringen.

Unter uns Menschen hat es immer wieder einmal ein gewisses Maß an gegenseitiger oder wechselseitiger Achtung gegeben. Ein solcher Moment wird es sein, der überhaupt erst jemandem eine eigentliche Chance für das Dasein ermöglicht. Darauf möchten wir aufbauen.